01. Audio
Franz Klee am Piano
03. Termine
28. Nov. 2026 – 26. Dez. 2026
Theater Krefeld
Einhörner gibt es hier nicht!
28.
Nov. 2026
SA | 17:00
Premiere
12.
Dez. 2026
SA | 15:00
12.
Dez. 2026
SA | 17:00
26.
Dez. 2026
SA | 15:00
13.
Dez. 2026
SO | 11:00
04. Vita
Die Sopranistin Anne Heßling ist seit der Spielzeit 2025/26 freischaffend tätig.
Zuvor sammelte sie ihre ersten Erfahrungen im Solofach am Theater Krefeld Mönchengladbach sowie am Landestheater Coburg. Dort sang sie unter anderem Waltraute in Richard Wagners Die Walküre, Mercédès in Bizets Carmen, Annina in Verdis La Traviata, die 3. Waldelfe in Dvořáks Rusalka sowie Tante Wilhelmine in Künnekes Der Vetter aus Dingsda.
Anne arbeitete mit Dirigenten und Regisseuren wie Jörg Behr, Daniel Carter, Giovanni Conti, Michiel Dijkema, Roland Kluttig, Mihkel Kütson, Alexander Müller-Elmau und Ansgar Weigner.
Ein besonderer künstlerischer Schwerpunkt der Sopranistin liegt im deutschen Fach und insbesondere im Werk Richard Wagners.
Bereits während ihres Studiums wurde sie mit einem Stipendium der Richard-Wagner-Stipendienstiftung ausgezeichnet.
Anne Heßling studierte Gesang an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf bei Prof. KS Jeanne Piland. Künstlerische Impulse erhielt sie darüber hinaus in Meisterkursen bei Prof. Dr. Jeanette Favaro-Reuter, Emily Rawlins-Struckmann, Brenda Rein, KS Falk Struckmann, Dame Emma Kirkby, Florian Franke und Howard Williams.
Stand: Juli 2026
„Anne Heßling hat eine außergewöhnliche Entwicklung zu einem Jugendlich-Dramatischen Sopran gemacht.
Mit der Klarheit, Textverständlichkeit, der Größe ihrer Stimme und ihrer Leidenschaft für Deutsches Fach ist sie prädestiniert, Wagner zu singen.“
Prof. KS Jeanne Piland
„Am kommenden Wochenende wird die Oper Die Passagierin von Mieczyslaw Weinberg am Theater Krefeld aufgeführt. Die Premiere ist einer der Höhepunkte innerhalb der Festwochen, mit denen an das 75-jährige Bestehen der Theaterehe zwischen Krefeld und Mönchengladbach erinnert wird.
… Sopranistin Anne Heßling gestaltete facettenreich diese zunächst noch heiteren Lieder, die von alltäglichen Dingen handeln oder einem Kind, das unbedingt einen Bären jagen möchte. Im sechsten Lied ändert sich die Stimmung und die Sängerin übernimmt die Stimme eines Waisenkindes, das im KZ einen Brief an die tote Mutter schreibt.“